ALForge

Für Microsoft Dynamics 365 Business Central, online und On-Premise

Ticket rein. Geprüfte App raus.

Sie beschreiben eine Anpassung als Ticket. Die KI schreibt den AL-Code, ALForge baut daraus die .app und installiert sie in Ihre Umgebungen. Jedes Ticket geht einzeln von Test nach Live.

  • AL-Compiler von Microsoft mit CodeCop
  • Online per Admin Center API, On-Premise per Connector
  • Plattform auf Microsoft Azure in der EU
TicketIm Live

#1 Kundenbewertung A/B/C

Auf der Debitorenkarte soll eine Bewertung A, B oder C gepflegt werden können.

AkzeptanzkriteriumFeld ist auf der Debitorenkarte sichtbar.

App
Vertrieb
Priorität
Mittel
Branch
ticket/1
Änderungen der KI2 Dateien +27 −0

src/KundeExt.TableExt.al

tableextension 50100 KundeExt extends Customer
{
    fields
    {
        field(50100; Bewertung; Option)
        {
            Caption = 'Bewertung';
            OptionMembers = " ",A,B,C;
            DataClassification = CustomerContent;
        }
    }
}
Build für LiveErfolgreich
  1. Branch ticket/1 in main zusammengeführt
  2. IDs gegen PRODUCTION geprüft: keine Überschneidungen
  3. Baue Version 1.0.2.0
  4. App Vertrieb_1.0.2.0.app gebaut
  5. PRODUCTION: Lade Version 1.0.2.0 hoch
  6. PRODUCTION: Installation abgeschlossen
  7. Mail an 3 Empfänger gesendet

Ausgangslage

Ein Satz beschreibt die Anpassung. Bis sie live ist, braucht es viele Handgriffe.

Jede Kleinigkeit braucht einen Entwickler

Ein Feld auf der Debitorenkarte, ein Hinweis im Verkaufsauftrag, eine Spalte im Bericht. Jede dieser Anpassungen braucht AL-Kenntnisse, eine Entwicklungsumgebung, Symbole und freie Objekt-IDs.

Eine App, mehrere Stände

Ticket A ist abgenommen, Ticket B noch im Test. Eine .app enthält aber immer den ganzen Code, also muss B beim Ausliefern sauber draußen bleiben.

Wer hat was installiert?

Welche Version läuft in welcher Umgebung, welche Tickets stecken darin, und wer hat sie freigegeben? Die Antworten stehen oft verstreut in Mails und Listen.

Ablauf

In fünf Schritten vom Wunsch zur installierten App

  1. Beschreiben

    Sie schreiben oder diktieren in eigenen Worten, was Business Central können soll, mit Akzeptanzkriterien und auf Wunsch mit Anlagen, oder Sie laden ein ganzes Lastenheft oder den C/AL-Export Ihrer NAV-Anpassungen hoch, und die KI macht daraus die Tickets. Zu jedem Ticket schlägt sie ein Konzept vor oder überarbeitet Ihres, und Sie geben es frei.

    NeuKonzept freigegeben
  2. Umsetzen

    Die KI liest Konzept, Anlagen, die Vorgaben der App und den vorhandenen Code, holt freie Objekt-IDs, Feldnummern und Enum-Werte von der Plattform und kompiliert mit den Code Cops und Regeln der App, bis der Build sauber ist. Danach prüft ein zweiter KI-Lauf die Umsetzung. Alles im eigenen Branch des Tickets.

    In Umsetzung
  3. Prüfen

    Sie sehen alle Änderungen als Diff gegenüber dem Live-Stand, dazu die Compiler-Meldungen, die Funde des KI-Reviews und das Ergebnis der Schemaprüfung. Sie geben frei, schicken das Ticket mit „Nacharbeit durch KI“ zurück an die KI oder ändern den Code mit „Manuelle Nacharbeit“ selbst, im Browser oder in VS Code.

    Code Review
  4. Testen

    Mit der Freigabe baut die Plattform eine neue Version und installiert sie in allen Umgebungen der Stufe Test, sofort oder zum nächsten festen Termin. Mit einem Testbenutzer öffnet sie danach die geänderten Seiten im Web-Client. Der Anforderer bekommt eine Test-Mail und nimmt über ihren Link ab oder meldet einen Fehler, ohne Konto auf der Plattform; abnehmen können auch Sie.

    Im TestAbgenommen
  5. Live bringen

    Nur abgenommene Tickets kommen in den Live-Stand. Die Plattform baut neu und installiert in allen Live-Umgebungen, sofort oder gesammelt zum festen Termin, etwa jeden Abend um 18 Uhr. Die Projektbeteiligten bekommen eine technische Mail mit dem Ticket-PDF, Ihre Anwender auf Wunsch Versionshinweise, und die KI schreibt das Anwenderhandbuch fort. Auf Wunsch werden Fehler, die Anwender in Live sehen, zu Ticketvorschlägen.

    Im Live

Test und Live

Ticket 1 ist live. Ticket 2 bleibt im Test, bis es abgenommen ist.

Eine .app enthält immer einen vollständigen Code-Stand. Deshalb hat bei ALForge jedes Ticket einen eigenen Branch und jede Stufe einen eigenen Stand. In den Live-Stand kommen nur abgenommene Tickets.

TESTTest 1.0.3.0
  • #1 Kundenbewertung A/B/C
  • #2 Lieferhinweis im Verkaufsauftrag abgenommen
PRODUCTIONLive 1.0.2.0
  • #1 Kundenbewertung A/B/C
  1. PRODUCTION: Version 1.0.2.0 mit #1 installiert
  2. TEST: Version 1.0.3.0 mit #1 und #2 installiert
  3. Ticket #2 wartet im Test auf die Abnahme

Die Versionsnummer zählt je App weiter, deshalb springt Live hier von 1.0.2.0 auf 1.0.4.0. So bekommt jede Umgebung immer ein Upgrade, denn Business Central installiert keine ältere Version über eine neuere.

Funktionen

Was ALForge heute schon erledigt

Beschreiben

Tickets mit Akzeptanzkriterien

#1

Alle Tickets aller Apps in einer Liste, nach Phase, Kunde und App gefiltert, durchsuchbar und per Klick auf eine Spaltenüberschrift sortierbar, etwa nach Priorität; „Mir zugewiesen“ zeigt nur Ihre. Das Suchfeld oben auf jeder Seite findet beim Tippen Tickets, Apps, Kunden und Umgebungen; Alt+Q setzt den Fokus hinein, und „#12“ mit Enter öffnet Ticket 12. Oben am Ticket stehen der Anforderer, wem es zugewiesen ist, die Priorität, Abhängigkeiten zu anderen Tickets und für Poweruser das KI-Modell, weiter unten Kommentare und Verlauf, das Neueste oben. Titel, Beschreibung und Akzeptanzkriterien ändern Sie, solange das Ticket offen ist, und der Verlauf behält den vorherigen Text.

Einfache Ansicht für Key-User

Poweruser

Key-User, Berater und Projektleiter sehen Tickets, Konzept, Status und alle Schritte bis „Im Live“, ohne Code, Logs und Jobs. Wer entwickelt, setzt im Profil den Haken „Poweruser“ und sieht alles. Der Haken ändert nur die Ansicht, keine Rechte: Administratoren und Entwickler ändern die meisten Einstellungen einer App, Mitglieder mit der Rolle Key-User sehen sie nur, und löschen darf eine App nur ein Administrator.

Konzept vor dem Code

.docx · .pdf

Beschreibung tippen oder diktieren, Word-Dateien und PDFs anhängen, Screenshots einfach mit Strg+V als Anlage einfügen. Die KI schlägt ein Konzept vor oder überarbeitet Ihres, und Sie geben es frei. Jede Nacharbeit mit Text, auch ein Fehler aus der Test-Mail, steht danach am Ende des Konzepts unter „Nacharbeiten“, mit Datum, von wem sie kommt, und „durch KI“ oder „manuell“.

Tickets aus dem Lastenheft

Lastenheft.docx

Ein Lastenheft, ein Angebot oder Mails hineinziehen, als Word, RTF, Excel, PDF, Textdatei, .msg oder .eml, oder Text einfügen: Die KI schlägt je Anforderung ein Ticket mit Akzeptanzkriterien, Priorität, App und Quelle vor, etwa Abschnitt 3.2. Sie prüfen, ändern oder wählen ab und legen alle mit einem Klick an.

Tickets aus Mails

.eml · .msg

Aus einem Postfach in Exchange Online, über „Hochladen“ oder per Drag and Drop: Die KI liest die Mails samt Word- und PDF-Anhängen und Bildern, auch Screenshots im Mailtext, und ordnet sie einem Ticket zu oder schlägt neue vor. Angelegt wird mit Ihrem Klick oder auf Wunsch vom Autopiloten, und diese Anhänge und Bilder kommen ans Ticket; Logos aus Signaturen und doppelte Bilder lässt die Plattform weg.

Rückfragen per Mail

[Ticket #12]

Lässt das Konzept Fragen offen, gehen sie nach Ihrer Vorschau per Mail an den Anforderer. Seine Antwort landet am Ticket, und die KI überarbeitet damit das Konzept. Ohne Antwort erinnert die Plattform nach drei Werktagen.

NAV-Anpassungen übernehmen

C/AL

Aus dem Textexport von Dynamics NAV oder Business Central bis Version 14 findet die Plattform Ihre Anpassungen, auch direkt im Standardcode. Mit „Alles übernehmen“ baut die KI sie Einheit für Einheit als Erweiterung in die App, jede als eigenen Commit, den der AL-Compiler geprüft hat; was sie nicht eindeutig umsetzen kann oder was nicht kompiliert, wird ein Ticket mit Grund und C/AL-Auszügen. Einzelne Anpassungen übernehmen Sie je als eigenes Ticket. Daten überträgt die NAV-Übernahme nicht.

Fragen zur App

Fragen

Fragen Sie in eigenen Worten, etwa wo der Rabatt berechnet wird oder was Ticket 12 geändert hat. Die KI antwortet aus dem Code und den Tickets der App, für Live, Test oder ein Ticket, und verlinkt die Dateien und Tickets, auf die sie sich stützt. Auf Wunsch beantwortet der Autopilot auch Fragen Ihrer Anwender per Mail, etwa wie man eine Gutschrift mit Bonus bucht, im selben Mailverlauf und gestützt auf Handbuch, Code in Live und die Anforderungen des Fragenden und seines Kunden an die App. Ist die KI unsicher oder braucht sie Daten aus Business Central, schreibt sie nur einen Entwurf, den Sie prüfen und abschicken.

Umsetzen mit KI

Umsetzung und Nacharbeit

ticket/1

Die KI setzt im Branch des Tickets um. Für eine Nacharbeit schreiben Sie, was zu ändern ist: Mit „Nacharbeit durch KI“ setzt die KI es gleich um, mit „Manuelle Nacharbeit“ ändert ein Entwickler den Code, und keine KI startet, auch nicht der Autopilot. Eine laufende Umsetzung brechen Sie nach einer Sicherheitsabfrage ab, statt auf ihr Ende zu warten; was die KI noch nicht committet hat, verwirft die Plattform, und das Ticket bekommt seinen Status von vorher zurück. Wird das KI-Review nach der Umsetzung oder seine automatische Nacharbeit abgebrochen, bleibt die Umsetzung, und das Ticket kommt ins Code Review. Der Zugang läuft direkt über den KI-Anbieter oder über Microsoft Foundry, Amazon Bedrock oder Google Vertex AI.

Autopilot

Mail bis Live-Planung

Für eine App eingeschaltet, bringt er eine einzelne neue Anforderung ohne Klick bis zur Live-Planung, ob sie per Mail ins Postfach kommt oder Sie die Mail in den Posteingang ziehen: Ticket, Konzept mit Rückfragen, Umsetzung, Installation in Test, Web-Client-Test und Test-Mail an den Anforderer. Solche Mails nimmt er nur von freigegebenen Absendern an, Fragen nur aus dem Postfach und nur von Adressen, die bei der App Fragen stellen dürfen. Aus einem hochgeladenen Dokument legt er das Ticket ebenso ohne Klick an, auch aus einer Mail, die Sie über „Tickets mit KI erstellen“ hochladen; ohne Anforderer hält er dann bei offenen Fragen und vor der Abnahme an, bis ein Mitglied das im Ticket klärt. Er hält bei Fehlern, schweren oder mittleren Funden im KI-Review, am Kostenlimit und nach dem Abbruch eines Jobs des Tickets an. „In das Livesystem updaten“ führt er nie selbst aus.

Alle auf einmal umsetzen

parallel

Ein Klick startet die Umsetzung aller Tickets aus einem Lastenheft oder einer Mail, jedes in seinem eigenen Branch. Was dieselben Objekte ändert, hat die KI vorher zusammengefasst, und ein Ticket, das auf einem anderen aufbaut, wartet, bis jenes live ist.

Tickets, die aufeinander aufbauen

baut auf #12 auf

Braucht ein Ticket etwa eine Tabelle, die erst ein anderes anlegt, wählen Sie dieses als Vorgänger. Sein Branch zweigt von dem des Vorgängers ab und übernimmt dessen neue Änderungen, und nach Test und Live kommt es nur mit ihm oder danach, auch in geplanten Releases.

Konflikte zusammenführen

git merge

Ändern zwei Tickets dieselben Stellen, führt die KI den Konflikt auf dem Weg nach Test zusammen, im Branch des Tickets und nie im Test-Stand. Danach wird gebaut, und live geht, was im Test geprüft wurde.

KI-Review jeder Umsetzung

schwer · mittel

Nach jeder KI-Umsetzung prüft ein zweiter KI-Lauf Konzept, Logik, Performance, Sicherheit und die Vorgaben der App. Schwere Funde behebt die KI in einer Nacharbeit, bevor ein Mensch den Code sieht.

Berichtslayouts in Word und Excel

.docx · .xlsx

Die KI fügt Felder und Tabellenspalten ein, ersetzt Texte und Bilder wie das Logo und übernimmt ein aus Business Central heruntergeladenes Layout aus der Anlage. Das Ticket zeigt jede Änderung mit Stand vorher und nachher.

Übersetzungen gepflegt

.xlf

Auf Wunsch pflegt die Plattform die Sprachdateien einer App. Setzt die KI ein Ticket um, übersetzt sie neue und geänderte Texte gleich mit, in den Begriffen von Business Central wie Debitor und Beleg; was fehlt, steht als Warnung bei den Compiler-Meldungen.

Vorgaben für die KI

je App

Coding-Richtlinien, Übersetzungen und andere feste Regeln einer App gehen in jeden Auftrag an die KI ein. Ohne eigene Vorgaben leitet die Plattform sie aus dem Code ab.

KI-Nutzung im Blick

Tokens

Jeder Aufruf der KI wird mit Tokens und geschätzten Kosten protokolliert. Administratoren sehen die Nutzung je Ticket, App, Arbeitsbereich und KI-Zugang. In den Reitern der App, etwa beim App-Check, sehen sie während eines KI-Laufs auch, was er bisher gekostet hat. Wird er abgebrochen, bleibt im Protokoll, was er bis dahin verbraucht hat, und danach fällt nichts mehr an.

Bauen und prüfen

AL-Compiler von Microsoft

alc

Jeder Build läuft mit den Code Cops der App gegen die Symbole Ihrer Umgebung, On-Premise mit dem hinterlegten AL-Compiler, der zur BC-Version der Instanz passt. Fehler stoppen die Auslieferung, die ganze Ausgabe steht im Log. Nennt das AL Skripte, Stylesheets und Bilder von Control Add-ins oder Layouts von Berichten so, wie es nur unter Windows passt, mit „\“ statt „/“ oder in anderer Groß- und Kleinschreibung, findet die Plattform die Dateien trotzdem; der Code im Repository bleibt, wie er ist, und das Log nennt jeden Fund.

Code-Analyse je App

.ruleset.json

Welche Code Cops beim Bauen einer App laufen, legen Administratoren und Entwickler in den Einstellungen der App fest: CodeCop, PerTenantExtensionCop, UICop und AppSourceCop. Jede einzelne Regel schalten sie ein oder aus oder stellen sie auf Fehler, Warnung oder Info, mit Suche und einem Link zur Hilfe von Microsoft je Regel. In der Vorgabe laufen CodeCop und PerTenantExtensionCop mit allen Regeln, auch denen, die Microsoft ausgeschaltet ausliefert, als Info; nennt die app.json ein anderes Ziel als Cloud, etwa OnPrem, läuft der PerTenantExtensionCop in der Vorgabe nicht. Den Regelsatz laden Sie für VS Code herunter und wieder hoch. Build, KI-Umsetzung und Update-Vorschau richten sich danach, und scheitert ein Build an einer Regel, nennt das Log sie und sagt, wo Sie sie umstellen.

Compiler-Meldungen je Branch

AL0432

Fehler, Warnungen und Hinweise zählt die Plattform wie VS Code und markiert sie an ihren Zeilen im Editor. „Nur neue“ zeigt, was ein Ticket gegenüber Test neu mitbringt.

Test im Web-Client

Screenshots

Nach der Installation in Test öffnet die Plattform mit Ihrem Testbenutzer die geänderten Seiten im Web-Client von Business Central. Die Screenshots kommen ins Ticket-PDF und ins Anwenderhandbuch.

Rechte für Ihre Anwender

D365 BUS FULL ACCESS

Jede App bindet ihr Berechtigungsset in den Standard-Satz D365 BUS FULL ACCESS ein. Die Erweiterung dafür legt die KI an, bei einer App, die noch keine hat, mit ihrem nächsten Ticket. Wer diesen Satz hat, bekommt so die Rechte auf neue Tabellen, Seiten und Codeunits ohne weitere Zuweisung. Meldet Business Central für den Testbenutzer SUPER, warnt der Web-Client-Test, weil fehlende Rechte so nicht auffallen.

Code-Editor im Browser

Commit

Poweruser sehen im Reiter „Code“ die Dateien als Ordnerbaum wie im Explorer von VS Code, mit der Zahl der Fehler und Warnungen des Compilers je Datei und Ordner. Jede Speicherung ist ein Commit im Branch des Tickets. „Build prüfen“ kompiliert wie die Auslieferung, die Meldungen stehen danach an ihren Zeilen.

Suche und Web-Editor

Strg+P

Ein Suchfeld über dem Ordnerbaum findet schon beim Tippen Text in Dateinamen und allen Textdateien des gewählten Branches; der Baum zeigt dann nur die Dateien mit Treffern, darunter die gefundenen Zeilen, und ein Klick auf eine Zeile öffnet die Datei an dieser Zeile. Ein Symbol neben „Dateien“ öffnet denselben Branch und dieselbe Datei im Web-Editor, nach dem Sprung zu einer Meldung oder einem Treffer auch an dieser Zeile; der Web-Editor hält mehrere Dateien offen, findet Dateien mit Strg+P, sucht über alle Dateien und schreibt mehrere Änderungen als einen Commit.

VS Code mit launch.json

git push

Mit VS Code klonen und pushen Sie per Git. „In VS Code klonen“ klont die App und checkt am Ticket gleich dessen Branch aus, sobald es einen hat, im Menü „Öffnen“ des Reiters „Code“ den dort gewählten, auch Live und Test. Die Plattform liefert die launch.json für Ihre Umgebungen: veröffentlichen und debuggen in Entwicklung, anhängen in Test, Snapshot-Debugging in Live.

Objekt-IDs ohne Konflikte

50100-50149

Objekt-IDs, Feldnummern und Enum-Werte vergibt die Plattform aus den ID-Bereichen der App, über alle Branches und alle Apps desselben Tenants; Objekt-IDs On-Premise nur, wo die vom Connector gelesene Lizenz der Instanz sie erlaubt. Vor jeder Installation prüft sie alle Nummern gegen die installierten Apps.

Objekt-IDs auf einen Blick

Objekt-IDs

Im Code der App listet eine Tabelle alle AL-Objekte mit Typ, ID und Name und zeigt, ob sie in Live, Test oder einem Ticket stehen. Gelb sind IDs mit verschiedenen Namen oder doppelte, und was eine laufende KI-Umsetzung gerade reserviert hat, steht schon dabei.

Schemaänderungen geprüft

AppSourceCop

Nach jeder Umsetzung und vor jedem Einspielen vergleicht AppSourceCop den Stand mit der installierten Version. Was Business Central ablehnen würde, etwa ein entferntes Feld, steht mit Datei und Zeile im Ticket, und die KI setzt auf Klick den sicheren Weg um. Dürfen die Daten verloren gehen, spielen Sie bewusst ohne Prüfung auf Datenverlust ein (Force-Sync), je Umgebung oder einmal am Ticket; die Schemaprüfung warnt dann nur.

Abhängigkeiten und Symbole

.alpackages

Abhängigkeiten übernehmen Sie aus der Entwicklungsumgebung, tragen sie ein oder laden eine .app hoch. Fehlt bei einer KI-Umsetzung ein Feld oder Objekt einer anderen installierten App, trägt die KI diese App selbst ein. Die Symbole lädt die Plattform selbst, On-Premise über den Connector, auch geschützte Pakete von Drittanbietern, die nur der AL-Compiler lesen kann. Nutzt das AL einer App für On-Premise .NET-Assemblies, hinterlegen Sie die DLLs in den Einstellungen der App, und jeder Lauf des Compilers bekommt sie mit; auf dem Server von Business Central müssen sie weiter liegen.

Alle Angaben aus app.json

app.json

Name, Version, ID-Bereiche und alle übrigen Angaben ändern Sie in den Einstellungen der App. Gespeichert wird als Commit im Live- und Test-Stand und in den offenen Tickets.

Bestehende Apps weiterentwickeln

.zip · .app

Eine App starten Sie neu oder mit einer bestehenden App als Basis, mit Quellcode oder als Abhängigkeit. Mit Quellcode übernimmt die Plattform auch Berichtslayouts, Übersetzungen und die Angaben der app.json, und die erste Version, die sie baut, liegt über der des Originals.

Apps direkt aus der Umgebung

Installierte Apps

Unter „Neue App“ wählen Sie eine Umgebung und eine dort installierte App, und die Plattform holt die App-Datei selbst, online wie On-Premise. Enthält die App-Datei den Quellcode, entwickeln Sie die App weiter, sonst erweitern Sie sie mit einer neuen App. Gehört die Umgebung einem Kunden, ist er für die neue App schon gewählt.

App-Check für übernommene Apps

Risiken

Die Analyzer und die KI prüfen den Code einer übernommenen App auf Risiken, veralteten Code, Performance, fehlende Berechtigungen und Übersetzungen, gleich nach dem Import, wenn Sie beim Anlegen den Haken „App-Check nach dem Anlegen starten“ setzen, oder später per Klick im Reiter „App-Check“. Jeder Befund kommt mit einem Ticketvorschlag, den Sie übernehmen oder ignorieren.

Ausrollen und betreiben

Umgebungen mit Stufen

Sandbox · Production

Business Central online über eine Entra-App-Registrierung, On-Premise über einen Connector auf Ihrem Server. Jede Umgebung bekommt die Stufe Entwicklung, Test oder Live und auf Wunsch einen Kunden; dann kommen nur dessen Apps hinein, auch wenn ein Server Instanzen mehrerer Kunden hat.

Fremde Apps einspielen

.app

Die App eines anderen Anbieters oder eine fehlende Abhängigkeit ziehen Sie als .app auf die Umgebung, online wie On-Premise. Die Plattform prüft Version und Abhängigkeiten gegen das Installierte, warnt bei Überschneidungen von Objekt-IDs und spielt die Dateien sofort oder zum Termin ein, in Live auf Wunsch erst nach der Freigabe einer zweiten Person. Dateien, die sie nicht lesen kann, etwa geschützte Pakete, nimmt sie trotzdem an und überlässt die Prüfung Business Central; was installiert wurde, zeigt danach das Log. Ob Business Central online eine Datei annimmt, etwa mit Objekt-IDs außerhalb des Bereichs für Per-Tenant-Extensions, zeigt erst der Versuch. Welche Apps installiert oder nur veröffentlicht sind, sehen Sie je Umgebung mit Herausgeber, Version, Art und Status, und ein Suchfeld wie in Business Central filtert die Liste schon beim Tippen. Wer in die Umgebung installieren darf, deinstalliert dort auch Apps oder hebt ihre Veröffentlichung auf, soweit Business Central es zulässt; ihre Daten bleiben in der Datenbank. Apps von Microsoft und die App ALForge nimmt die Plattform aus. Hängen andere installierte Apps von einer App ab, nennt die Plattform sie und ändert nichts. In Live braucht es dafür das Recht „Freigeben“ und den eingetippten Namen der App. Ältere Versionen einer App, die nur noch veröffentlicht sind, zieht die Plattform nach jeder gelungenen Installation selbst zurück, online ab Business Central 25.4 (nur Per-Tenant-Extensions), On-Premise über den Connector. Poweruser laden in der Liste außerdem die App-Datei einer installierten App herunter.

Installation in alle Umgebungen

pteInstall

Online installiert die Plattform die .app über die Admin Center API als Per-Tenant-Extension, On-Premise übernimmt das der Connector; dort wählen Sie je App, ob er sie global für alle Tenants der Instanz oder nur im Tenant der Umgebung veröffentlicht. Fehlertexte von Business Central stehen in Log und Verlauf.

Zustand jeder Umgebung

alle 6 Stunden

Die Plattform prüft jede Umgebung, ob eine Installation gerade klappen würde: Anmeldung, Status im Admin Center, nächstes BC-Update und Ablauf des Client-Secrets, On-Premise Connector und Instanz. Hat sie ein Problem oder läuft um den Termin ein BC-Update, rückt ein geplantes Release auf den nächsten Termin, und die Administratoren bekommen eine Mail, wenn ein Problem auftritt und wenn es behoben ist.

Update-Vorschau

Sandbox

Vor einer neuen Hauptversion von Business Central online weist die Plattform je Tenant darauf hin, sobald Microsoft sie als Vorschau anbietet oder das Update auf sie geplant ist. Auf Knopfdruck eines Administrators kompiliert sie dann jede Ihrer Apps dieses Tenants in einer Sandbox gegen die neue Version, nie in einer Produktivumgebung, und zeigt je App die Fehler und Warnungen, die neu dazukommen, mit Datei und Zeile. So bleibt Zeit, die Apps anzupassen, bevor Microsoft das Update in Live einspielt; das Ticket dafür legen Sie aus dem Ergebnis mit einem Klick an.

Releases nach Plan

18:00

Je Umgebung kommen neue Versionen sofort hinein oder zu festen Terminen. Was bis zum Termin bereitgestellt ist, wird zusammen als ein Release eingespielt.

Abnahme per Test-Mail

Test bestanden

Nach der Installation in Test bekommt der Anforderer eine Mail: was sich ändert, wie er testet, der Link in die Testumgebung. Mit „Test bestanden“ oder „Fehler melden“ entscheidet er ohne Konto auf der Plattform, auch per Antwortmail, und ein Fehler geht als Nacharbeit zurück in die Umsetzung.

Vier-Augen-Freigabe für Live

Freigeben

Auf Wunsch geht kein Ticket nach Live, bevor eine zweite Person freigibt, die es weder umgesetzt noch die Freigabe angefordert hat. Einschalten lässt sich das je App, das Recht zum Freigeben vergeben Sie je Live-Umgebung, auch an Key-User des Kunden. Wer freigeben darf, sieht die Anforderung im Posteingang und bekommt, wenn der E-Mail-Versand Ihres Arbeitsbereichs eingerichtet ist, eine Mail mit einem Link direkt zu „Freigeben“ und „Ablehnen“ am Ticket. Je Installation in Live gibt es einen Freigabenachweis als PDF.

Tickets stornieren oder abschließen

git revert

Ein Ticket, das niemand mehr braucht, stornieren Sie, ob neu, in Umsetzung, im Code Review, im Test oder live. Steckt sein Code schon in Test oder Live, nimmt die Plattform ihn dort mit einer Rücknahme heraus: Dazu baut sie seine Änderungen aus und spielt das Ergebnis als neue, höhere Version ein, aus Live wie jedes Ticket über Test. Ein Ticket, das live und fertig ist, setzen Sie auf „Erledigt“: Es steht dann nur noch in der Ansicht „Erledigt“, sein Code bleibt live.

Telemetriedaten

RT0030

Auf Wunsch liest die Plattform die Telemetrie, die Business Central zu Ihrer App sendet, online wie On-Premise. Die Telemetrie liegt in einer eigenen Application-Insights-Ressource Ihres Arbeitsbereichs, die die Plattform selbst anlegt und mit keinem anderen Arbeitsbereich teilt. Sehen Anwender in Live wiederholt dieselbe Fehlermeldung oder braucht eine Methode der App zu lange, schlägt die Plattform ein Ticket vor, mit Häufigkeit, Umgebungen, Versionen und Aufrufliste. On-Premise nimmt der Connector ab Version 1.3.0 die Telemetrie auf dem Server entgegen und gibt davon nur Fehlermeldungen und langsame Methoden weiter, ohne dass der Server Azure erreichen muss.

Fehler, Auslastung und lange SQL-Abfragen

RT0005

Auf Wunsch prüft die Plattform eine Umgebung stündlich oder täglich auf Fehler und zu lange laufende SQL-Abfragen, auch der Base Application. Gleiche Einträge werden zu einem Fund, den die KI auf Knopfdruck erklärt und aus dem Sie ein Ticket anlegen können. Online liest die Plattform dafür die Telemetrie in der Application-Insights-Ressource Ihres Arbeitsbereichs; alle Apps sieht sie dort erst, wenn sie die Ressource auf Wunsch im Admin Center der Umgebung einträgt, wofür Business Central die Umgebung sofort neu startet. On-Premise liest der Connector ab Version 1.4.0 die Ereignisanzeige und misst jede Minute die Auslastung des Servers; aufgezeichnet wird sie auf Wunsch eines Administrators einen bis drei Tage lang oder dauerhaft. Ab Version 1.5.0 misst er nur, solange aufgezeichnet wird, und auf Knopfdruck auch sofort.

Technische Mail nach jeder Installation

Mail.Send

Über Microsoft 365 an die Projektbeteiligten je Stufe, mit Version, Ergebnis je Umgebung und Ticket-PDF; die Projektleitung bekommt zum Beispiel nur Live. Welche Mails eine App wann an wen schickt, zeigt eine Übersicht in ihren Einstellungen.

Versionshinweise für Anwender

Deutsch · Englisch

Ist eine Version in allen Live-Umgebungen einer App installiert, schreibt die KI in einfacher Sprache, was sich für Ihre Anwender ändert, ohne Ticketnummern, Code und Technik; Änderungen, die Anwender nicht sehen, lässt sie weg. Standardmäßig prüfen Sie den Text vor dem Versand und wählen Screenshots aus dem Web-Client-Test dazu; dann geht er als eine Mail an eine eigene Liste, etwa einen Verteiler des Kunden.

PDF je Ticket und App

.pdf

Das Ticket-PDF enthält Beschreibung, Konzept, Änderungen, Installationen, Web-Client-Test und Verlauf. Das App-PDF sammelt alle Tickets und Versionen.

Anwenderhandbuch je App

/hilfe

Die KI schreibt für jede App ein deutsches Handbuch für Ihre Anwender, mit Screenshots aus dem Web-Client-Test, und hält es nach jeder Installation in Live aktuell. Veröffentlicht gibt es das Handbuch als PDF und unter einem Link, den die Hilfe in Business Central öffnet.

Direkt in Business Central

Alt+Q

Die App ALForge zeigt die Plattform als Seite in Business Central online, installiert mit einem Klick je Umgebung. Ihre Anwender finden sie über die Suche. Steht der Fokus in der Seite, öffnet Alt+Q dort die Suche der Plattform, sonst wie gewohnt „Sie wünschen“.

Einblicke

So sieht ALForge aus

Bildschirmfotos aus der Plattform, aufgebaut wie Business Central, mit erfundenen Beispieldaten.

Für wen

Für BC-Partner und für Unternehmen mit eigenem Business Central

BC-Partner

Sie betreuen viele Kunden mit vielen kleinen Anpassungen.

  • Mehrere Kunden-Tenants und On-Premise-Server in einem Arbeitsbereich, die Apps je Kunde zusammengefasst, Apps und Tickets nach Kunde filterbar, jede App mit ihren Umgebungen und Stufen.
  • Aus dem Lastenheft eines Kunden macht die KI die Tickets, und Ihre Entwickler prüfen und verfeinern den Code, statt jedes Feld von Hand anzulegen.
  • Die Projektbeteiligten Ihrer Kunden bekommen nach jeder Installation eine technische Mail mit der Dokumentation als PDF, die Anwender für jede App ein Anwenderhandbuch und, wenn eine neue Version in allen Live-Umgebungen ist, Versionshinweise in einfacher Sprache, die Sie vor dem Versand prüfen können.
  • Live freigeben dürfen auf Wunsch auch die Key-User Ihrer Kunden, als Vier-Augen-Freigabe mit Nachweis.
  • Für Kunden, die noch mit Dynamics NAV arbeiten, übernimmt die KI die Anpassungen aus dem C/AL-Export in eine App für Business Central, und was sie nicht eindeutig umsetzen kann, wird ein Ticket; Daten überträgt die NAV-Übernahme nicht.

Unternehmen mit eigenem BC

Ihre IT verantwortet Business Central und bekommt mehr Wünsche, als sie umsetzen kann.

  • Wünsche aus den Fachabteilungen landen als Ticket mit Akzeptanzkriterien statt in Mails; Rückfragen beantwortet der Anforderer per Antwortmail, und den Test nimmt er über die Test-Mail ab. Fragen Ihrer Anwender, wie etwas in einer App geht, beantwortet der Autopilot auf Wunsch per Mail; ist die KI unsicher, geht die Antwort erst nach Ihrer Prüfung hinaus.
  • Ein Ticket kommt nur nach Live, wenn es im Code Review freigegeben und im Test abgenommen ist, auf Wunsch erst nach der Freigabe einer zweiten Person.
  • Bestehende Erweiterungen bleiben unberührt, neue Objekt-IDs und Feldnummern kollidieren nicht mit ihnen.
  • Key-User arbeiten in einer einfachen Ansicht ohne Code und Logs; wer entwickelt, schaltet mit „Poweruser“ alles ein.
  • Fehlermeldungen, die Ihre Anwender in Live sehen, schlägt die Plattform auf Wunsch aus der Telemetrie als Ticket vor, online wie On-Premise. Ebenfalls auf Wunsch prüft sie Ihre Umgebungen auf Fehler und lange SQL-Abfragen und zeichnet die Auslastung Ihrer On-Premise-Server auf.

Sicherheit und Betrieb

Ihre Umgebungen bleiben unter Ihrer Kontrolle

Offizielle Microsoft-Schnittstellen

Zugriff über die Admin Center API und die APIs von Business Central, über Microsoft Graph für Mails und auf Wunsch für das Ablaufdatum des Client-Secrets, jeweils mit einer App-Registrierung in Ihrem eigenen Entra ID. Den Web-Client-Test führt ein Testbenutzer aus, den Sie anlegen. Sie können den Zugriff jederzeit entziehen. On-Premise verbindet der Connector nur ausgehend und nur mit den Instanzen, die Sie freigeben, und Updates lädt er nur von der gekoppelten Plattform. Leitet er Telemetrie Ihrer Apps an die Plattform weiter, nimmt er sie nur auf dem Server selbst an und hält sie nur im Speicher. Aus der Ereignisanzeige liest er nur die Einträge der freigegebenen Instanzen, ohne etwas zu ändern; an die Plattform geht davon der ganze Text jedes Eintrags, also neben Meldung, SQL-Abfrage und AL-Aufrufliste auch Benutzer, Mandant und Sitzung. Den Dienst einer Instanz startet er nur neu, wenn jemand, der in die Instanz installieren darf, das auslöst oder einplant, und eine neue Lizenz spielt er nur ein, wenn ein Administrator Ihres Arbeitsbereichs das nach der Prüfung der Datei bestätigt; diese Verwaltung der Instanzen kann Ihre IT auf dem Server abschalten. Die Lizenzdatei hält die Plattform dabei nur im Speicher, bis der Connector sie abgeholt hat, und schreibt ihren Inhalt in kein Log.

Nichts geht ungeprüft nach Live

Jeder Build läuft mit den Code Cops der App, ein KI-Review prüft jede KI-Umsetzung, und vor jedem Einspielen Ihrer Apps prüft die Plattform Objekt-IDs und Datenschema, vor jedem geplanten Release auch den Zustand der Umgebung. Ohne Prüfung auf Datenverlust spielt sie nur ein, wo Sie es für eine Umgebung einstellen oder am Ticket bestätigen. Abnehmen kann nur ein Mensch, und nach Live kommen nur abgenommene Tickets, auf Wunsch erst nach Zustimmung einer zweiten Person. Fremde Apps spielen Sie ohne Abnahme ein: Die Plattform prüft sie vorher, soweit sie die Dateien lesen kann, auf Version und Abhängigkeiten und warnt bei Überschneidungen von Objekt-IDs; in Live braucht auf Wunsch auch ihr Einspielen die Zustimmung einer zweiten Person. Installieren darf nur, wer für die Umgebung berechtigt ist.

Zwei-Faktor-Anmeldung und verschlüsselte Zugangsdaten

Jede Anmeldung mit Passwort verlangt zusätzlich den Code aus einer Authenticator-App, ohne Telefon einen Einmal-Code, auch in Business Central. Nach zu vielen falschen Passwörtern oder Codes lässt die Plattform bis zu einer Viertelstunde warten; ob es zu einer E-Mail-Adresse ein Konto gibt, verraten auf der Anmeldeseite weder Meldung noch Antwortzeit. Wie lange eine Anmeldung gilt, gibt die Plattform für alle Arbeitsbereiche gleich vor, als Vorgabe 7 Tage; eine Abmeldung nach Untätigkeit kann hinzukommen. Client-Secrets, das Passwort des Testbenutzers, die Zugangsdaten der KI und die Geheimnisse der Zwei-Faktor-Anmeldung liegen mit AES-256-GCM verschlüsselt in der Datenbank; von den Passwörtern der Konten und den Einmal-Codes speichert die Plattform nur Hashes.

Plattform in der EU, KI-Zugang nach Wahl

Die Plattform läuft auf Microsoft Azure, in Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden. Ticket, Anlagen, Code und Mails verarbeitet die KI beim Anbieter Ihres KI-Zugangs: mit Amazon Bedrock oder Google Vertex AI auf Wunsch in einer EU-Region, in der nicht jedes Modell angeboten wird; mit einem Zugang direkt beim KI-Anbieter oder über Microsoft Foundry heute außerhalb der EU.

Ihr Code in Git

Jede App hat ein eigenes Git-Repository, das Sie mit VS Code klonen oder ohne Klon im Web-Editor öffnen; den Editor lädt der Browser ganz von der Plattform, ohne Marketplace und ohne Telemetrie. Jede gebaute Version liegt als .app zum Herunterladen bereit.

Nachvollziehbar bis Live

Der Verlauf hält fest, wer freigegeben, abgenommen und den Live-Gang ausgelöst hat, bei einer Stornierung auch, wer storniert hat und, wenn angegeben, warum. Je Installation in Live fasst ein Freigabenachweis als PDF zusammen, wer das Ticket angelegt, umgesetzt, abgenommen und freigegeben hat. Jede technische Mail nach einer Installation nennt Version und Ergebnis je Umgebung, und Versionshinweise sagen, dass eine KI sie geschrieben hat und wer sie geprüft hat oder dass sie ohne Prüfung hinausgingen.

Neu und geplant

Was neu ist und was als Nächstes kommt

Neu

Verfügbar
  • Ohne Prüfung auf Datenverlust einspielen: Dürfen bei einer Schemaänderung Daten verloren gehen, etwa wenn in Test ein Feld entfällt, spielt die Plattform online wie On-Premise mit Force-Sync ein, und Business Central löscht die Daten entfernter oder geänderter Felder und Tabellen; das stellen Sie je App und Umgebung dauerhaft ein, für Live erst nach einer Rückfrage, oder verlangen es einmal per Knopf am Ticket, der erst startet, wenn Sie im Fenster mit den Ziel-Umgebungen und den Funden der letzten Schemaprüfung bestätigen; eine Vier-Augen-Freigabe gilt nur für genau diesen Wunsch, und lehnt Business Central eine Installation wegen Datenverlust ab, nennt die Meldung beide Wege
  • Suche im Kopf: Ein Suchfeld oben auf jeder Seite findet schon beim Tippen Apps, Tickets, Kunden und Umgebungen, je Art bis zu fünf Treffer, die besten zuerst, und zeigt nur, was Sie auch in den Listen sehen; Alt+Q setzt wie „Sie wünschen“ in Business Central von jeder Seite den Fokus ins Feld, mit „12“ oder „#12“ und Enter öffnen Sie Ticket 12, und Poweruser suchen von dort auch im Code der geöffneten App oder im Live-Stand aller Apps
  • Code-Analyse je App: Welche Code Cops beim Bauen laufen und wie streng jede ihrer Regeln gilt, stellen Administratoren und Entwickler in den Einstellungen der App ein, mit Suche, Link zur Hilfe je Regel und „Alles auf Vorgabe“; den Regelsatz laden sie für VS Code herunter und wieder hoch, und Builds, KI-Umsetzung, KI-Merge und Update-Vorschau richten sich danach
  • Lizenz einspielen: Eine neue Lizenz für eine On-Premise-Instanz spielen Administratoren des Arbeitsbereichs über die Plattform ein, ohne sich am Server anzumelden, im Reiter „Installierte Apps“ als .bclicense oder, bei älteren Versionen von Business Central, als .flf. Vorher liest der Connector die Datei, ohne etwas zu ändern, und die Plattform stellt sie, soweit er sie lesen kann, neben die Lizenz von heute, mit Lizenznummer, Lizenznehmer, Ablauf und Objektbereichen; haben eigene Apps Objekte außerhalb der neuen Bereiche, warnt sie und nennt die Apps. Weil die neue Lizenz erst nach einem Neustart des Dienstes gilt, fragt die Plattform nach dem Einspielen, ob er jetzt, zu einem Termin oder nicht neu starten soll, auf Wunsch zusammen mit anderen freigegebenen Instanzen des Servers auf derselben Datenbank; bis dahin sagt das die Karte „Lizenz“, und der Verlauf hält fest, wer wann welche Lizenz eingespielt hat, mit Ergebnis und Log
  • Dienst neu starten: Auf der Seite eines On-Premise-Servers startet, wer in eine Instanz installieren darf, im Reiter „Installierte Apps“ den Dienst der Business-Central-Serverinstanz neu, sofort oder zu einem Termin. Die Rückfrage warnt, dass alle angemeldeten Anwender getrennt werden; ein geplanter Neustart steht unter dem Namen der Instanz und lässt sich ändern oder absagen, und danach prüft die Plattform den Zustand der Instanz. Läuft gerade ein Einspielen, wartet der Neustart, und umgekehrt
  • Fehlende Abhängigkeiten findet die KI selbst: Kennt der Compiler bei einer Umsetzung ein Feld, ein Objekt, eine Prozedur oder ein Ereignis nicht, sucht die KI es in den anderen installierten Apps der Umgebung und trägt die passende App als Abhängigkeit in app.json ein; der Verlauf des Tickets nennt sie und warnt, wenn sie in Test oder Live fehlt oder älter ist. Auch geschützte Apps von Drittanbietern, deren Paket nur der AL-Compiler lesen kann, taugen als Abhängigkeit: Die KI sieht nicht hinein, kann sie aber eintragen, und gebaut wird gegen sie wie gegen jede andere App
  • Umgebungen in einem Inforegister: Auf der Seite eines Tenants oder Servers steht jede Umgebung in einer Zeile mit Stufe, Kunde, BC-Version, Zustand, den Funden aus den Telemetriedaten der letzten 30 Tage und der zuletzt installierten Version; Umgebungen mit Problem stehen oben und sind schon aufgeklappt, und ein Klick auf eine Zeile öffnet die Reiter Zustand, Telemetriedaten, Installierte Apps und Einstellungen
  • Einheitliche Listen: Tickets, Kunden und Posteingang zeigen links die Ansichten mit ihrer Zahl, die Apps dort die Kunden und die Tickets darunter die Filter, rechts steht jeweils die Liste mit der Suche oben und der Zahl der Einträge unten; die Suche der Tickets findet auch Wörter aus Beschreibung und Kommentaren, die der Apps zu einer Objekt-ID die App, in deren ID-Bereich sie liegt, die Liste „Kunden“ zählt je Kunde Apps, Umgebungen, offene Tickets, davon im Test, und Tickets im Live, und im Posteingang laden Sie Mails über „Hochladen“ oder durch Ablegen auf der Liste sofort hoch

Geplant

Später
  • Kunden-Tenants per Klick anbinden: Ein Administrator des Kunden stimmt bei Microsoft der App der Plattform zu, ohne eigene App-Registrierung und ohne Secret
  • Anmeldung mit Microsoft-Konto: Den zweiten Faktor fragt der Microsoft-Tenant Ihres Unternehmens nach seinen Regeln ab, und je Arbeitsbereich lässt sich die Anmeldung mit Passwort abschalten
  • Tickets aus Jira und Azure DevOps übernehmen, mit Rückmeldung des Status

Fragen

Häufige Fragen

Was müssen wir in Entra ID und Business Central einrichten?
Eine App-Registrierung mit den Business-Central-Berechtigungen AdminCenter.ReadWrite.All, API.ReadWrite.All und Automation.ReadWrite.All samt Administratorzustimmung. Die App autorisieren Sie im Admin Center und tragen sie in jeder Umgebung unter „Microsoft Entra-Anwendungen“ ein; die Schritte stehen auch im Formular beim Anlegen des Tenants. Mit der Microsoft-Graph-Berechtigung Application.Read.All liest die Plattform das Ablaufdatum des Client-Secrets selbst, sonst tragen Sie es ein. Vor dem Ablauf erinnert die Plattform Ihre Administratoren per Mail; fehlt das Datum, weist das Dashboard sie darauf hin. Für Mails kommt Mail.Send hinzu, für das Postfach des Posteingangs Mail.Read, in derselben oder einer eigenen App-Registrierung; beides lässt sich in Exchange Online auf die genutzten Postfächer beschränken. Für den Web-Client-Test legen Sie einen Testbenutzer mit Business-Central-Lizenz und Zugriff auf die Testumgebung an, mit den Rechten eines Anwenders (D365 BUS FULL ACCESS) und ohne SUPER. Für die Prüfung auf Fehler und lange SQL-Abfragen trägt die Plattform auf Wunsch die Application-Insights-Ressource Ihres Arbeitsbereichs im Admin Center einer Umgebung ein; die App-Registrierung für Business Central braucht dafür keine weitere Berechtigung. Die Umgebung schickt dann ihre ganze Telemetrie dorthin, und Business Central startet die Umgebung dafür sofort neu: Angemeldete Anwender werden abgemeldet, und laufende Vorgänge und Aufgaben der Auftragswarteschlange brechen ab. Ohne diesen Eintrag sieht die Prüfung online nur Apps mit eingeschalteten Telemetriedaten. Ist schon eine andere Ressource eingetragen, ersetzt die Plattform sie nicht; dann sieht die Prüfung ebenfalls nur diese Apps.
Funktioniert das mit Business Central On-Premise?
Ja. Auf Ihrem Business-Central-Server läuft dann der Connector, ein Windows-Dienst, der nur ausgehende HTTPS-Verbindungen zur Plattform aufbaut. Einen offenen Port, ein VPN oder eine Firewall-Regel für eingehende Verbindungen braucht es nicht, und welche Serverinstanzen die Plattform nutzt, legen Sie im Setup auf dem Server fest. Gebaut wird mit dem hinterlegten AL-Compiler, der zu Ihrer BC-Version passt. Ab Version 1.2.0 aktualisiert sich der Connector selbst, wenn gerade nichts läuft, nur von der gekoppelten Plattform und mit geprüfter Prüfsumme; startet die neue Version nicht, kommt die alte zurück, und abschalten lässt sich das jederzeit, auch auf dem Server. Ab Version 1.4.0 liest er für die Prüfung auf Fehler und lange SQL-Abfragen die Einträge der freigegebenen Instanzen in der Ereignisanzeige, ohne etwas zu ändern. Ab derselben Version misst er jede Minute CPU und Arbeitsspeicher; aufgezeichnet wird das je nach Wahl eines Administrators einen bis drei Tage lang oder dauerhaft, und die Werte bleiben 7 Tage. Während der Aufzeichnung warnt die Plattform in der Karte „Auslastung“ auf der Seite des Servers bei hoher Last oder knappem Speicher. Ab Version 1.5.0 misst der Connector nur noch während einer Aufzeichnung, und „Jetzt messen“ misst auch ohne Aufzeichnung sofort. Ab Version 1.6.0 meldet er auch die nur veröffentlichten Apps, und ab Version 1.6.1 deinstalliert er Apps oder hebt ihre Veröffentlichung auf, sobald Sie das in der Liste der installierten Apps auslösen. Objekt-IDs vergibt die Plattform nur, wo Ihre Lizenz sie erlaubt; die liest der Connector ab Version 1.1.0. Kennt die Plattform die Lizenz nicht, etwa bei einem älteren Connector, sagt das Job-Log, dass die IDs nicht gegen die Lizenz geprüft sind. Ist der Connector eines Servers länger als 5 Minuten ohne Kontakt, stehen seine Umgebungen im Dashboard unter „Umgebungen mit Problem“; einmal je Server steht dabei, was zu tun ist: für Administratoren mit einem Link zum Server, für alle anderen mit den Namen der Administratoren, die helfen können. Für die Telemetriedaten nimmt der Connector ab Version 1.3.0 die Telemetrie auf dem Server entgegen und gibt davon nur Fehlermeldungen und langsame Methoden über seine Verbindung weiter, ohne dass der Server Azure erreichen muss. Mit einem älteren Connector bekommt die Plattform von diesem Server keine Telemetrie. Den Web-Client-Test und die App ALForge gibt es nur online.
Über welchen Zugang arbeitet die KI, und was sieht sie?
Über Ihren eigenen KI-Zugang: direkt beim KI-Anbieter oder über Microsoft Foundry, Amazon Bedrock oder Google Vertex AI. Auf jedem dieser Wege arbeitet dieselbe KI. Welches ihrer Modelle sie nutzt, legen Sie für den Arbeitsbereich, je App und je Ticket fest. Die KI bekommt Ticket, Konzept, Anlagen, Ihre Rückmeldungen und die Vorgaben der App und liest den Quellcode der App, bei einem fehlenden Feld oder Objekt auch die anderen installierten Apps der Umgebung, als Quellcode, wo das Paket ihn enthält oder die App auf der Plattform liegt, sonst ihre Symbole. Dazu kommen die Dokumente, aus denen Sie Tickets erstellen lassen, die Mails im Posteingang mit ihren Word- und PDF-Anhängen und Bildern, Antworten auf Rückfragen und Test-Mails, Ihre Fragen zur App, die Fragen Ihrer Anwender per Mail, jeder Fund aus der Prüfung auf Fehler und lange SQL-Abfragen, den Sie von der KI erklären lassen, samt BC-Version und installierten Apps der Umgebung, On-Premise mit dem ganzen Text des Eintrags aus der Ereignisanzeige, und der C/AL-Export der NAV-Übernahme. Alles geht an den Anbieter Ihres Zugangs, der auch abrechnet; in einer EU-Region verarbeiten heute nur Amazon Bedrock und Google Vertex AI. Diktieren Sie, wandelt Ihr Browser die Sprache um, Edge über den Sprachdienst von Microsoft, Chrome über den von Google; die Plattform bekommt nur den Text.
Was kostet die KI je Ticket?
Das sehen Administratoren je Ticket, App, Arbeitsbereich und KI-Zugang, mit Tokens und geschätzten Kosten in US-Dollar. Je Ticket steht es in der Arbeitsbereich-Administration unter „KI-Nutzung“, je App auf einer eigenen Seite, das teuerste Ticket zuerst, und im Ticket-PDF, das ein Administrator herunterlädt, mit einer Zeile je Lauf. Geschätzt, weil die Plattform mit den Listenpreisen des KI-Anbieters rechnet; abgerechnet wird über den Anbieter Ihres Zugangs. Was die KI in einer Umsetzung schon gelesen hat, liest sie bei jedem weiteren Schritt aus dem Prompt-Cache des KI-Anbieters, zu einem Bruchteil des Eingabepreises; die KI-Nutzung zeigt diese Tokens unter „Cache gelesen“.
Können wir ein ganzes Lastenheft einspielen?
Ja, als Word oder PDF, dazu Mails oder eingefügten Text. Die KI schlägt je Anforderung ein Ticket vor, mit Akzeptanzkriterien, Priorität, App und der Stelle im Dokument, etwa Abschnitt 3.2. Was dieselben Objekte ändert, fasst sie zusammen, und sie vermerkt, was aufeinander aufbaut. Sie prüfen die Vorschläge, legen die Tickets mit einem Klick an und starten auf Wunsch die Umsetzung aller, jedes in seinem eigenen Branch; ein Ticket, das auf einem anderen aufbaut, wartet, bis jenes live ist.
Können Anforderungen auch per Mail kommen?
Ja. Die Plattform liest ein Postfach in Exchange Online, etwa tickets@firma.de, oder Sie ziehen Mails aus Outlook in den Posteingang. Die KI ordnet die Mails einem offenen Ticket zu oder schlägt neue vor, auch aus Word- und PDF-Anhängen und Bildern, etwa einem Screenshot im Mailtext, die dann als Anlage ans Ticket kommen. Ohne Ihren Klick entsteht kein Ticket, außer Sie schalten für die App den Autopiloten ein. Rückfragen zum Konzept gehen per Mail an den Absender, und seine Antwort landet von selbst am Ticket. Ebenso nimmt der Absender den Test über die Test-Mail ab. Als Schutz vor einer Flut von Mails ordnet die KI aus dem Postfach je Tag von selbst höchstens 25 Mails desselben Absenders und 200 je Arbeitsbereich ein; was darüber liegt, bleibt ohne KI offen im Posteingang, bis ein Mitglied es einordnen lässt oder selbst entscheidet, und der Autopilot übernimmt es auch dann nicht. Antwortet der Anforderer im selben Mailverlauf auf Rückfragen, auf die Test-Mail oder auf die Antwort zu seiner Frage, gilt für seine Antwort keine dieser Grenzen, und sie kommt vor den anderen Mails dran, damit etwa eine Abnahme nicht hinter einer Flut wartet.
Geht das auch ganz ohne Klick?
Ja, mit dem Autopiloten, den Administratoren je App einschalten. Kommt eine einzelne Anforderung von einem freigegebenen Absender ins Postfach, besteht die Mail die DMARC-Prüfung seiner Domain und ordnet die KI sie sicher einer App zu, legt er das Ticket an, klärt offene Fragen per Mail, setzt um und bringt es nach Test. Statt der DMARC-Prüfung genügt es auch, wenn die Mail angemeldet aus dem Microsoft-365-Mandanten des Postfachs kommt, da Exchange Online zwischen Adressen eines Mandanten, etwa zwei Domains Ihrer Firma, kein DMARC prüft; eine weitergeleitete Mail zählt dafür nicht. Sicher ist die Zuordnung auch, wenn der Betreff die App oder einen Kunden mit nur dieser App nennt und die KI dieselbe App wählt. Ist der Web-Client-Test bestanden, bekommt der Anforderer die Test-Mail, und nach seiner Abnahme plant der Autopilot Live ein; „In das Livesystem updaten“ führt er nie selbst aus. Ohne Web-Client-Test, also On-Premise oder ohne Testbenutzer, hält er nach Test an, ebenso bei Fehlern im Build, schweren oder mittleren Funden im KI-Review, am Kostenlimit je Ticket und nach dem Abbruch eines Jobs des Tickets, und ein Schalter hält ihn für alle Apps an. Auch eine einzelne Anforderung, die ein aktives Mitglied Ihres Arbeitsbereichs hochlädt, übernimmt er so; statt der Absenderprüfung zählt dann das Hochladen. Eine Mail, die in den Posteingang gezogen wird, muss dafür von einem freigegebenen Absender kommen. Ein Dokument, auch eine über „Tickets mit KI erstellen“ hochgeladene Mail, hat keinen Anforderer: Bei offenen Fragen im Konzept und vor der Abnahme hält er an, bis ein Mitglied das im Ticket klärt.
Wir arbeiten noch mit Dynamics NAV. Können Sie unsere Anpassungen übernehmen?
Ja, den Code. Sie laden den C/AL-Textexport der geänderten Objekte hoch, auf Wunsch dazu den unveränderten Standard-Export derselben Version für einen genauen Vergleich. Die Plattform findet die Anpassungen, auch direkt im Standardcode, und die KI fasst sie zu fachlichen Vorschlägen zusammen, mit einem Hinweis, wo Business Central das vielleicht schon im Standard kann. Mit „Alles übernehmen“ baut die KI dann alle Vorschläge, die Sie nicht beiseitelegen, als Erweiterung in die App: erst Tabellen und Felder, dann Seiten und Berichte, dann Code, jede Einheit als eigenen Commit, den der AL-Compiler geprüft hat. Was sie nicht eindeutig umsetzen kann oder was nicht kompiliert, wird ein Ticket mit Grund und C/AL-Auszügen, und das Übernommene geht wie jedes Ticket über KI-Review, Test und Abnahme nach Live. Einzelne Anpassungen übernehmen Sie stattdessen je als eigenes Ticket. Daten wie Debitoren, Artikel und Posten überträgt die NAV-Übernahme nicht.
Können Sie Erweiterungen weiterentwickeln, die wir schon im Einsatz haben?
Ja. Unter „Neue App“ wählen Sie eine Umgebung und eine dort installierte App, und die Plattform lädt deren App-Datei selbst herunter, online wie On-Premise; Apps von Microsoft blendet die Auswahl aus. Oder Sie laden den Quellcode als .zip oder die .app hoch. Steckt der Quellcode in der App-Datei, entwickeln Sie die App selbst weiter, und was das Paket an Berichtslayouts und Übersetzungen enthält, übernimmt die Plattform mit. Auf Wunsch prüft der App-Check die App gleich nach dem Anlegen auf Risiken, veralteten Code, Performance, fehlende Berechtigungen und Übersetzungen, je Befund mit einem Ticketvorschlag; sonst starten Sie ihn später im Reiter „App-Check“. Gibt der Herausgeber den Quellcode nicht im Paket frei, erweitern Sie seine App mit einer neuen App, die von ihr abhängt.
Pflegt die Plattform auch die Übersetzungen?
Auf Wunsch, je App. Die Texte im Code bleiben wie in AL üblich Englisch. Setzt die KI ein Ticket um, übersetzt sie die neuen und geänderten Texte gleich in jede Sprache der App, nach Ihren eigenen Änderungen auf Knopfdruck. Sie nimmt die Begriffe, die Business Central in der jeweiligen Sprache verwendet, im Deutschen etwa Debitor und Beleg. Fehlende und veraltete Übersetzungen stehen als Warnung bei den Compiler-Meldungen, und ändern zwei Tickets dieselbe Sprachdatei, führt die Plattform das beim Merge selbst zusammen.
Wie wird die Qualität geprüft?
Jede Umsetzung wird mit dem AL-Compiler und den Code Cops gebaut, die Sie je App einstellen, in der Vorgabe CodeCop und PerTenantExtensionCop; installiert wird nur ein fehlerfreier Build. Ein zweiter KI-Lauf prüft jede KI-Umsetzung gegen Konzept und Vorgaben und sucht Logik-, Performance- und Sicherheitsprobleme. Vor jedem Einspielen prüft AppSourceCop, ob Business Central das neue Datenschema annimmt. Nach der Installation in Test öffnet die Plattform mit einem Testbenutzer die geänderten Seiten im Web-Client und hält sie in Screenshots fest. Fachlich testet der Anforderer in der Testumgebung und nimmt über die Test-Mail ab; abnehmen können auch Sie. Nach Live meldet auf Wunsch die Telemetrie, welche Fehler Ihre Anwender sehen.
Bekommen unsere Anwender die Rechte auf neue Tabellen und Seiten?
Ja, über den Standard-Satz D365 BUS FULL ACCESS. Jede App bindet ihr Berechtigungsset mit einer Erweiterung dieses Satzes ein; die legt die KI an, bei einer App, die noch keine hat, mit ihrem nächsten Ticket. Wer D365 BUS FULL ACCESS hat (etwa mit Essentials-Lizenz) oder D365 BUS PREMIUM, der ihn enthält, bekommt so die Rechte auf neue Tabellen, Seiten und Codeunits; die Plattform selbst weist niemandem etwas zu. Für Benutzer, die nur D365 READ oder D365 TEAM MEMBER haben, gilt das nicht. Das KI-Review prüft die Einbindung, der App-Check zeigt sie, und meldet Business Central für den Testbenutzer des Web-Client-Tests SUPER, warnt das Ergebnis, weil fehlende Rechte so nicht auffallen.
Wie verhindern Sie Konflikte bei Objekt-IDs?
Objekt-IDs, Feldnummern in Tabellenerweiterungen und Enum-Werte vergibt die Plattform selbst aus den ID-Bereichen der App und reserviert sie über alle Branches und alle Apps desselben Tenants; Nummern anderer Per-Tenant-Extensions in Ihren Umgebungen lässt sie aus, und Objekt-IDs vergibt sie On-Premise nur, wo die Lizenz der Instanz sie erlaubt, sofern der Connector die Lizenz lesen konnte. Sonst steht im Job-Log „Lizenz unbekannt: IDs nicht gegen die Lizenz geprüft“. Nach jeder Umsetzung prüft sie die Nummern, Doppelte korrigiert die KI, sonst wird nichts übernommen. Vor jeder Installation prüft sie noch einmal gegen die Umgebung und nennt bei einem Konflikt die andere App und das Objekt, statt dass Business Central die Installation ablehnt. Welche IDs eine App wo verwendet, zeigt eine Tabelle im Code der App.
Was passiert, wenn eine Installation fehlschlägt?
Sie sehen den Fehlertext von Business Central im Log des Tickets, und der Stand der Stufe im Repository wird zurückgesetzt. Das Ticket behält seinen Status, Sie arbeiten nach und rollen erneut aus.
Können wir ein Ticket stornieren, auch wenn es schon live ist?
Ja. Steckt sein Code weder in Test noch in Live, gilt die Stornierung sofort. Sonst nimmt die Plattform ihn dort mit einer Rücknahme heraus: Weil Business Central keine ältere Version annimmt, baut sie die Änderungen des Tickets aus und spielt das Ergebnis als neue, höhere Version ein, aus Live wie jedes Ticket über Test und Abnahme. Haben spätere Tickets dieselben Dateien geändert, zeigt sie das vorher. Sie stornieren diese dann zusammen mit ihm, oder Sie stornieren nur dieses Ticket und lösen die Überschneidungen selbst auf. Hat das Ticket Tabellen oder Felder angelegt, hält die Schemaprüfung die Rücknahme an, weil Business Central deren Entfernen nicht annimmt; dann ändern Sie den Code der Rücknahme selbst, etwa mit ObsoleteState = Pending statt Löschen. Stornierte Tickets bleiben unter „Alle“ und „Storniert“ sichtbar. Ein Ticket, das live und fertig ist, setzen Sie dagegen auf „Erledigt“: Es steht dann nur noch in der Ansicht „Erledigt“, sein Code bleibt live, und „Wieder öffnen“ setzt es zurück auf „Im Live“.
Kann die KI auch Berichtslayouts in Word und Excel ändern?
Ja. Sie fügt Felder und Tabellenspalten ein, ersetzt Texte und Bilder wie das Logo und ergänzt fehlende Werte im Bericht oder in einer Berichtserweiterung, so auch bei Standardberichten von Microsoft. Ein aus Business Central heruntergeladenes Layout hängen Sie einfach ans Ticket. Geändert werden nur die betroffenen Teile der Datei, und das Ticket zeigt den Stand vorher und nachher zum Herunterladen; eine Vorschau als PDF gibt es nicht.
Bekommen unsere Anwender ein Handbuch und Versionshinweise?
Ja, beides. Die KI schreibt für jede App ein deutsches Anwenderhandbuch mit Seiten, Feldern und Abläufen Schritt für Schritt, bebildert mit Screenshots aus dem Web-Client-Test, und hält es nach jeder Installation in Live aktuell. Neue Versionen prüfen und veröffentlichen Sie selbst. Veröffentlicht gibt es das Handbuch als PDF und unter einem Link ohne Anmeldung, den Sie als Hilfe-Adresse der App eintragen können. Ist eine neue Version der App in allen Live-Umgebungen installiert, schreibt die KI außerdem Versionshinweise auf Deutsch oder Englisch: was sich für die Anwender ändert, ohne Ticketnummern und Technik. Standardmäßig gehen sie erst nach Ihrer Prüfung als Mail an eine Liste, die Sie je App pflegen, etwa einen Verteiler des Kunden. Die technischen Mails nach jeder Installation gehen nur an die Projektbeteiligten.
Können wir weiter mit VS Code arbeiten?
Ja. Jede App hat ein Git-Repository, das Sie mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem persönlichen Token klonen. Gepusht wird in den Branch des Tickets, die Stände für Test und Live ändert nur die Plattform. Die launch.json für Ihre Umgebungen liefert die Plattform mit: veröffentlichen und debuggen in Entwicklung, anhängen in Test, Snapshot-Debugging in Live. Den Regelsatz der Code-Analyse, den der nächste Build nimmt, laden Sie für VS Code herunter; die Zeilen für die settings.json nennt die Plattform dazu. Die launch.json bleibt in Ihrem Klon und kommt nicht ins Repository, denn jede App schließt den Ordner .vscode in ihrer .gitignore aus. Ohne Klon und Installation öffnen Poweruser den Code auch im Web-Editor im Browser, mit Syntaxfarben für AL, aber ohne AL-Vervollständigung und ohne Gehe zu Definition; dafür bleibt VS Code mit der AL-Erweiterung.
Können wir mehrere Kunden-Tenants verwalten?
Ja. Ein Arbeitsbereich bindet mehrere Business-Central-Tenants und On-Premise-Server an, und jede App gehört zu genau einem davon, mit dessen Umgebungen und Stufen. Die Apps einer Firma fassen Sie zu einem Kunden zusammen und sehen auf seiner Seite seine Umgebungen, die installierten Versionen und die offenen Tickets; Apps und Tickets lassen sich nach Kunde filtern. Gehören Umgebungen eines Tenants oder Instanzen eines Servers verschiedenen Kunden, ordnen Administratoren auf der Seite des Tenants oder Servers jeder Umgebung ihren Kunden zu, einen neuen legen sie dort gleich an. Eine Umgebung mit Kunde bedient dann nur dessen Apps, und eine App zeigt nur die Umgebungen, die sie bedienen.
Wann kommen neue Versionen in unsere Umgebungen?
So, wie Sie es je Umgebung festlegen: sofort nach der Freigabe oder zu festen Terminen, etwa werktags um 22 Uhr in Test und jeden Abend um 18 Uhr in Live. Was bis zum Termin bereitgestellt ist, kommt zusammen als ein Release hinein, danach geht je Ticket eine technische Mail hinaus. Ist die Version danach in allen Live-Umgebungen der App installiert, fassen die Versionshinweise das Release für Ihre Anwender in einer Mail zusammen. Ein Ticket, das auf einem anderen aufbaut, kommt nur mit diesem oder danach. Direkt vor dem Termin prüft die Plattform die Umgebung: Hat sie ein Problem, oder läuft dort ein BC-Update oder startet es keine zwei Stunden neben dem Termin, kommt das Release zum nächsten Termin. Fremde Apps spielen Sie ebenso sofort oder zum Termin ein, zum Termin mit derselben Prüfung davor.
Wie bereiten Sie unsere Apps auf ein großes BC-Update vor?
Mit der Update-Vorschau, für Business Central online. Bietet Microsoft eine neue Hauptversion als Vorschau an oder ist für eine Ihrer Umgebungen das Update auf sie geplant, weist die Karte „Update-Vorschau“ auf der Seite des Tenants darauf hin. Ein Administrator startet dann die Vorschau: Die Plattform kompiliert jede Ihrer Apps des Tenants in einer Sandbox gegen die neue Version, entweder in einer neuen, die sie danach wieder löscht, wenn Sie sie nicht behalten, oder in einer bestehenden, die sie dafür, wenn nötig, nach einer Warnung per Update auf die neue Version bringt oder leer neu anlegt; eine Produktivumgebung nimmt sie nie. Je App zeigt sie die Fehler und Warnungen, die neu dazukommen, mit Datei und Zeile und getrennt von denen, die es heute schon gibt. Daraus legen Sie mit einem Klick ein Ticket an, das den gewohnten Weg über Umsetzung, Test und Abnahme geht. Läuft das Update dann um den Termin eines geplanten Releases, verschiebt die Plattform das Release auf den nächsten Termin. On-Premise gibt es die Update-Vorschau nicht.
Können unsere Anwender die Plattform in Business Central öffnen?
Ja, mit der App ALForge, die die Plattform mit einem Klick je Umgebung installiert. Ihre Anwender finden sie über die Suche (Alt+Q) unter „ALForge“ und melden sich dort mit ihrem Konto der Plattform an, mit Passwort und dem Code aus ihrer Authenticator-App. Die Anmeldung gilt für die Sitzungsdauer der Plattform, als Vorgabe 7 Tage; danach melden sie sich dort neu an. Die App braucht Business Central online ab Version 22.
Wie schützen Sie die Anmeldung an der Plattform?
Mit einem zweiten Faktor für jedes Konto. Bei jeder Anmeldung mit Passwort, auch auf dem Telefon und in Business Central, fragt die Plattform danach den sechsstelligen Code aus einer Authenticator-App ab, etwa aus Microsoft Authenticator oder Google Authenticator; ein „Gerät merken“ gibt es nicht. Eingerichtet wird der zweite Faktor bei der ersten Anmeldung mit einem QR-Code, und überspringen lässt sich das nicht. Danach gibt es zehn Einmal-Codes für den Fall, dass das Telefon fehlt. Nach zu vielen falschen Codes prüft die Plattform eine Viertelstunde lang keinen Code des Kontos. Auch falsche Passwörter bremst sie: Nach 5 falschen für eine E-Mail-Adresse innerhalb von 15 Minuten wartet die Anmeldung mit dieser Adresse 1 Minute, nach jedem weiteren doppelt so lange, höchstens 15 Minuten. Nach 30 falschen Passwörtern von derselben IP-Adresse innerhalb von 15 Minuten, gleich für welche E-Mail-Adressen, wartet jede Anmeldung mit Passwort von dieser IP-Adresse 15 Minuten. Die Bremse gilt auch, wenn jemand mit bestehendem Konto eine Einladung annimmt oder sein Passwort ändert. Ob es zu einer Adresse ein Konto gibt, verrät die Anmeldeseite weder mit ihrer Meldung noch mit ihrer Antwortzeit. Ist das Telefon weg und kein Einmal-Code mehr übrig, setzt ein Administrator die Zwei-Faktor-Anmeldung zurück; das Konto bekommt darüber eine Mail und richtet sie bei der nächsten Anmeldung neu ein. Passkeys, Sicherheitsschlüssel und SMS gibt es nicht. Wie lange eine Anmeldung höchstens gilt, gibt die Plattform für alle Arbeitsbereiche gleich vor, als Vorgabe 7 Tage; dazu kann eine Abmeldung nach Untätigkeit kommen, bei der nicht als Aktivität zählt, was eine offene Seite von selbst nachlädt. Kürzt die Plattform die Dauer oder ändert sie die Abmeldung nach Untätigkeit, gilt das sofort auch für laufende Anmeldungen und in Business Central. Nach dem Ablauf nennt die Anmeldeseite den Grund, und nach der neuen Anmeldung geht es zur Seite von vorher zurück. Im Browser hält HSTS die Verbindung zur Plattform auf HTTPS, und eine Content-Security-Policy lässt nur Skripte der Plattform laufen.
Können Key-User und Anwender fragen, was eine App macht?
Ja. Key-User fragen im Reiter „Fragen“ jeder App, auch in der einfachen Ansicht und aus Business Central heraus. Die KI antwortet aus dem Code und den Tickets der App, etwa wo ein Rabatt berechnet wird oder was Ticket 12 geändert hat, und nennt die Dateien und Tickets, auf die sie sich stützt. Daten aus Business Central liest sie nicht, und jede Frage steht mit ihren Kosten im Verbrauchsprotokoll. Auch ohne Konto der Plattform können Ihre Anwender eine Frage per Mail an das Postfach schicken, das die Plattform liest, etwa wie sie eine Gutschrift mit Bonus buchen. Dafür muss der Autopilot der App eingeschaltet sein, ihre Adresse oder Domain bei der App unter „Dürfen Fragen stellen“ stehen und die Mail die DMARC-Prüfung bestehen oder angemeldet aus dem Microsoft-365-Mandanten des Postfachs kommen. Der Autopilot antwortet in der Sprache der Mail im selben Mailverlauf, ohne Code und Dateinamen, gestützt auf das veröffentlichte Handbuch, den Code in Live und nur die Anforderungen der App, die der Fragende sehen darf: seine eigenen und, wenn die Plattform ihn einem Kunden zuordnet, die dieses Kunden. Von diesen liest die KI nur Titel, Status, Version, Termine und die gesendeten Versionshinweise, Beschreibung und Akzeptanzkriterien nur bei seinen eigenen; Verlauf, Konzept, Namen von Mitgliedern und Anforderungen anderer Kunden bekommt sie dafür nie. Unten in der Antwort steht, dass eine KI sie geschrieben hat und ob jemand sie geprüft hat. Wenn die KI unsicher ist, eine Antwort zur App nicht belegen kann oder Daten aus Business Central braucht, etwa zu einem bestimmten Auftrag, schreibt sie nur einen Entwurf, den Sie prüfen und abschicken. Allgemeine Fragen zu Business Central beantwortet sie, wenn sie sicher ist, mit dem Hinweis, dass die Antwort den Standard beschreibt. Auf zwei Nachfragen antwortet die KI noch selbst, ab der dritten antworten Sie. In der Grundeinstellung gehen sichere Antworten ohne Prüfung hinaus; wer vorsichtig beginnen will, nimmt bei der App den Haken „Antwort senden“ heraus, dann wird jede Antwort ein Entwurf.

Demo

Zeigen Sie uns Ihre nächste Anpassung.

In einer Demo führen wir ein Ticket aus Ihrem Alltag durch die Plattform, von der Beschreibung bis zur installierten App in einer Sandbox.

  1. Wir legen gemeinsam ein Ticket an und lassen es von der KI umsetzen.
  2. Sie sehen den AL-Code, den Build und die Installation in einer Sandbox.
  3. Wir besprechen, was Ihre eigenen Tenants für den Start brauchen.
Sie sind

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